Wegen der erheblich zurückgegangenen Tarifbindungen seien die Lohnunterschiede gestiegen, heißt es in der jüngsten Arbeitsmarktanalyse der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Auch Mini-Job-Verträge und die nachlassende Organisation von Arbeitgebern in Verbänden begünstigten diese Entwicklung.
Wer verdient was?
In Spanien ist nach OECD-Angaben mittlerweile rund jeder vierte Erwerbsfähige ohne Job (24,6 Prozent). Zum Vergleich: In Deutschland lag die Erwerbslosenquote nach Standard der UN-Arbeitsorganisation ILO im Mai nur bei 5,6 Prozent.
dpa




































