“Ich fühle mich schlecht“, sagte er am Freitag der dapd. Nachdem er von der Tat erfahren habe, habe sein erster Gedanke seinen eigenen Kindern gegolten. “Es ist unvorstellbar, wie ein Vater sich zu so einer Tat hinreißen lassen kann. Ich habe ein Gänsehautgefühl“, sagte er.
Die Familie habe im etwa 2.600 Einwohner zählenden Ortsteil Groß-Ilsede in einer “ganz normalen Wohngegend“ mit vielen Neubauten gewohnt. Das Wohnviertel sei “gut strukturiert“. Brandes kündigte an, in den nächsten Tagen persönliche Gespräche mit den Angehörigen und Nachbarn führen zu wollen. Auch werde er mit der Kirchengemeinde in Kontakt treten.



































