Im ersten Resistance-Ableger für die PS-Vita geht es wieder den Chimera an den Kragen: Die fiese Alien-Rasse hat bekanntlich in einem fiktiven Universum in den fünfziger Jahren die Erde überfallen. Ein Häuflein an Widerstandskämpfern führt einen verzweifelten Feldzug gegen die Weltraum-Monster.
In Burning Skies erlebt man die Alien-Invasion aus der Perspektive des New Yorker Feuerwehrmanns Tom Riley. Der befindet sich auf einem Routineeinsatz, als die Biester an der Ostküste einfallen. Über einen Funkspruch hört Tom, dass alle Zivilisten über den Howard-Tunnel auf das Festland evakuiert werden sollen. Flucht ist für ihn keine Option. Er muss seine Frau und Tochter finden, bevor sie den Bestien in die Hände fallen.
Sofort fällt einem die exzellente Grafik auf. Man kann sagen: Für eine Handheld-Konsole ist es der erste richtige Egoshooter. Und das gilt auch für die Steuerung: Die zwei Analog-Sticks, der Touchscreen, das Rückseiten-Touchpad und das Mikrofon ermöglichen ein cooles Gaming-Erlebnis, wie man es bislang nur von den großen Konsolen kannte.
Multiplayer-Fans kommen bei Resistanc: Burning Skies auch auf ihre Kosten: Online kann man sich Gefechte mit bis zu 8 Spielern liefern.
Fazit: Resistance: Burning Skies sollte alle Egoshooter-Fans zum Nachdenken bringen, ob sich nicht der Kauf einer PS-Vita lohnt. Action-Fans, die die kleine Playstation bereits besitzen, kommen um den Kauf dieses Toptitels kaum herum.
(Altersfreigabe: Ab 18 Jahren. Preis: Rund 45 Euro)
Verlosung
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