Mann ruft nach Unfall nicht die Polizei

30-Jähriger durchbricht Leitplanken auf Autobahn - und schläft ein

Nach einem Unfall auf der Autobahn hat ein betrunkener Fiat-Fahrer erst einmal ein Nickerchen gemacht.

Sömmerda - Der 30-Jährige durchbrach nach Polizeiangaben in der Nacht von Freitag auf Samstag mit seinem Auto die Leitplanken der Ausfahrt Sömmerda Süd in Thüringen und kam im Gebüsch dahinter zum Stehen. Statt die Polizei zu rufen, habe sich der Mann unter einer Decke auf dem Fahrersitz schlafen gelegt.

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Die Beamten wurden den Angaben zufolge auf das Fahrzeug aufmerksam, weil eine Warnweste und ein Kennzeichen im Gebüsch reflektierten. Der schlafende Fahrzeugführer sei daraufhin geweckt und kontrolliert worden. Die Polizisten hätten einen Wert von 1,77 Promille festgestellt. Dem Fiat-Fahrer drohe nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, sein Führerschein sei eingezogen worden.

afp

Rubriklistenbild: © dpa / Felix Kästle

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