Temperatursturz

Wetter: Amtliche Unwetter-Warnung - Orkan, Dauerregen und Schnee peinigen Deutschland

  • Martina Lippl
    vonMartina Lippl
    schließen

Das Wetter in Deutschland lässt weiter keinen goldenen Oktober zu. Schönes Herbstwetter bleibt aus, vielerorts wird es schon jetzt sehr kalt.

Endlich kommt der große Umschwung: Nach Schmuddel-Wetter bahnt sich die Wende an

Update vom 14. Oktober 2020, 11:33 Uhr:

Das Wetter im Oktober ist nicht gerade gnädig mit uns. Das Grippe-Risiko steigt, es herrschen niedrige Temperaturen und extrem viel Regen. Auch der Urlaub in wärmere Gebiete wird aufgrund von immer steigenden Corona-Infektionszahlen und wachsenden Reisebeschränkungen immer unmöglicher. Doch könnte womöglich ein Wetterumschwung für eine Temperatur-Wende sorgen?

Wetter im Oktober: Folgt nach dem wechselhaften Regenwetter ein enormer Umschwung?

Im Oktober freuen wir uns auf das Farbenspiel der Blätter und warme Herbst-Sonnenstrahlen, doch in diesem Jahr sieht es mit dem bunten Herbst bisher eher schlecht aus. Vielmehr ist es wechselhaftes und nasses Wetter, das uns aufs Gemüt schlägt. Zur Mitte der Woche wütet das kräftige Tief „Gisela“ über Polen und bringt starke Regenfälle mit nach Deutschland.

Insbesondere der Wind nimmt deutlich an Stärke zu und bringt laut „daswetter.com“ der östlichen Ostseeküste auch einzelne stürmische Böen. Da der Wind aus Nordosten kommt, besteht auch die Gefahr einer Sturmflut. Laut focus.de liegen die Temperaturen in dieser Woche 2 bis 3 Grad unter dem klimatologischen Mittel, es ist also sogar etwas zu kalt für diese Jahreszeit. Die Prognosen zeigen allerdings auch, dass es bald zu einer Trendwende in den Wettervorhersagen kommen wird.

Wetter in Deutschland: Die Temperaturen steigen dank Hochdruckgebiet

Die Temperaturen sollen wieder steigen: In Mitteleuropa kündigt sich ein Hochdruckgebiet an, dass sich zum Anfang der neuen Woche laut den Prognosen nach Osteuropa verlagert, hieß es auf focus.de. Währenddessen erwartet Westeuropa ein mächtiges Tief. Das wiederum führt dazu, dass sich zwischen den beiden Druckgebieten eine südliche Windströmung aufbaut, die warme Mittelmeerluft nach Deutschland bringt und für wärmere Temperaturen sorgt. Die neusten Wetter-Erkenntnisse zeigen für Freitag, den 23. Oktober, eine neue Höchsttemperatur von 15 Grad. In der Sonne dürften noch einmal ein paar gefühlte Grad mehr werden.

Wie warm es aber letztendlich wirklich wird, ist bisher unklar. Das hängt nämlich ganz davon ab, wie sich die verschiedenen Druckgebiete in Europa positionieren.

Die nächste Woche verspricht insgesamt größtenteils wieder mildere Temperaturen und auch der Niederschlag verabschiedet sich in weiten teilen Deutschlands. Laut dem deutschen Wetterdienst (DWD) ziehen sich am Montag einige Wolkenfelder durch den Norden, aber wahrscheinlich nur selten Regen. Sonst herrschen nach dem Nebel und Hochnebel immer wieder freundliche Abschnitte und es wird bis Montag im Norden Durchzug einiger Wolkenfelder, wahrscheinlich aber nur selten Regen. Sonst nach Nebel und Hochnebel freundliche Abschnitte und niederschlagsfrei. Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 15 Grad.

Wetter: Amtliche Unwetter-Warnung - Orkan, Dauerregen und Schnee peinigen Deutschland

Update vom 13. Oktober 2020, 11.44 Uhr: Aktuell profitiert das Wetter in Deutschland von einem schwachen Zwischenhocheinfluss. Doch das ändert sich, spätestens ab Dienstagabend. Vor Dauerregen warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Das kräftige Tief „Giesela“ über Polen bringt starke Regenfälle - Unwetter (!) - plus Wind.

Bis Mittwochabend bzw. der Nacht zum Donnerstag können insbesondere in Sachsen und dem südlichen Brandenburg mehr als 30 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden fallen. Im Stau von Erzgebirge, später auch Harz rechnen die DWD-Experten stellenweise mit mehr als 50 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden. Die Schneefallgrenze in den Alpen sinkt am Mittwoch bis auf 1000 Meter.

Mit dem Tief aus Polen nimmt der Wind deutlich an Stärke zu: In der Nacht zum Mittwoch ist an der gesamten Ostseeküste zunehmend mit stürmischen Böen (bis 74 km/h) zu rechnen, teilt der DWD mit. Von Rügen bis Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) und auf exponierten Gipfeln des östlichen Berglandes - Erzgebirge und Bayerischer Wald - mit Sturmböen (bis 88 km/h) aus Nordost. An der Ostseeküste sind lokal Orkanböen um 120 km/h möglich.

Wetter in Deutschland: Zäher Nebel statt goldene Oktobersonne

Update vom 12. Oktober 2020, 16.11 Uhr: Ausläufer eines Tiefs bestimmen weiterhin das Wetter in Deutschland. Zwar bleiben die Temperaturen eisig und kommen nur auf maximal neun bis fünfzehn grad, doch immerhin lassen die Niederschläge nach. Am Dienstag soll es vielerorts bereits „heiter und meist trocken“ werden, verspricht der Deutsche Wetterdienst.

Nur für den Süden der Republik bleiben die guten Nachrichten aus. Zäher Nebel und Temperaturen um die sieben Grad kommen wohl auf das Bergland zu. Am bayerischen Alpenrand warnen die Meteorologen für Montagabend vor Schneefall und Frost. Und auch zwischen Freiburg und Stuttgart wird es in der Nacht auf Dienstag kalt. Es wird vor leichtem Frost und Minusgraden gewarnt.

Update vom 12. Oktober 2020, 11.57 Uhr: Deutschland ist voll im Herbst angekommen. Und der zeigt sich zum Start in die neue Woche nicht von seiner schönsten Seite. Statt „Indian Summer“ und Herbst-Sonne erwarten die Meteorologen Wolken, Frost und dicke Nebelfelder. Von Osten bis in die Mitte Deutschlands ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vermehrt mit Schauern zu rechnen, in höheren Lagen der Alpen können außerdem erste Schneeflocken fallen.

Wer Hoffnungen auf baldige Wetter-Änderung hat, den kann die 10-Tages-Vorhersage des DWD nicht erfreuen. Es bleibt auch in den kommenden Tagen wechselhaft.

Wetter in Deutschland: „Kälte-Ei“ mit minus 30 Grad rollt auf uns zu - Experte warnt vor Frost-Schock

Update vom 11. Oktober, 20.58 Uhr: Am Wochenende war das Wetter vielerorts ungemütlich. Regen und niedrige Temperaturen, prägten Samstag wie Sonntag. Aber auch zum neuen Wochenstart bleibt das Herbstwetter weitgehend unverändert grau: Teils starke Bewölkung und Schauer im Norden und Westen erwartet der DWD. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge und nach Nordbayern bleibt es dagegen überwiegend trocken. Die Temperaturen liegen bei 9 bis 15 Grad. Im Süden etwas kälter bei maximal 8 Grad.

Auch der Rest der Woche bleibt durchwachsen, während die Temperaturen in der Früh von ortsweise null oder minus zwei Grad eindeutig für Herbsttage mit Mütze und Schal sprechen.

Wetter in Deutschland: Temperaturen sinken - „nur wenig über 0 Grad“

Update vom 11. Oktober, 8.22 Uhr: Die Kaltfront von Tief „Esther“ hat die Alpen erreicht. Besonders im Süden und in der Mitte Deutschlands ist es mit Temperaturen „nur wenig über 0 Grad“ ganz schön frisch, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Am östlichen Alpenrand gibt es oberhalb von etwa 1000 Meter Schnee, sonst ist es wechselnd bewölkt mit vereinzelten Regenschauern. Ein paar Zentimeter Neuschnee sind in den bayerischen Alpen (ab 1500 Meter Höhe) drin, so der DWD. Vereinzelte Gewitter mit Graupel kann es laut den DWD-Wetterexperten im Westen und Norden geben. Am freundlichsten wird es wohl in einem Streifen vom Schwarzwald bis zur Uckermark

Vor Bodenfrost (0 bis minus 4 Grad) warnt der DWD am Montagfrüh im Süden und Osten, dazu sei örtlich mit leichtem Frost bis minus 1 Grad zu rechnen. „Im schleswig-holsteinischen Binnenland in der Nacht auf Montag ebenfalls Bodenfrostgefahr“ ist in der DWD-Wetter-Vorhersage zu lesen.

Wetter in Deutschland: Schneefallgrenze sinkt

Update vom 10. Oktober, 15.45 Uhr: Auch am Sonntag bleibt die Wetterlage in der Bundesrepublik weiterhin ungemütlich. Am Alpenrand wird morgen aus dichten Wolken Regen erwartet, der ab einer Höhe von 1200 Meter zu Schnee werden könnte. Im Norden, Westen und Südwesten sagt der DWD gebietsweise Schauer für den ganzen Tag vorher. Im Nordwesten sind auch vereinzelte Gewitter und Graupel möglich. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen neun und 14 Grad. Auch der Montag verspricht nach DWD-Prognose nass und kalt zu werden, ehe Deutschland am Dienstag wieder überwiegend trocken bleiben könnte.

Wetter in Deutschland: Winterreifen parat? Bodenfrost in der Nacht zum Sonntag

Update vom 10. Oktober, 10.55 Uhr: Vor allem mit Blick auf den anstehenden Frost sollten Autofahrer zu Herbstbeginn aufmerksam sein. „Von O bis O“ - also von Ostern bis Oktober, schreibt eine Eselsbrücke die Nutzung von Sommerreifen vor. Wer noch nicht auf Winterreifen gewechselt hat, sollte sich demnächst daran machen. Das macht auch das Wetter am Samstag deutlich, das in weiten Teilen Deutschlands bereits ungemütlich grau und nass ist. So unter anderem in Bayern, wie in der gesamten Südhälfte des Landes.

In der Mitte und dem Norden Deutschlands können Sonnenfreunde sich dieser Tage noch einmal freuen: hier lugt ab und an auch mal die Sonne zwischen den Wolken hindurch. Mit bis zu 14 Grad profitieren vor allem vereinzelte Regionen im Westen Deutschlands. Am Tiefpunkt von Bibber-elf-Grad stagnieren im Süden München und im Norden Deutschlands Kiel.

Bereits kräftig zu spüren ist also die kühle Polarluft, die auch in den kommenden Tagen das Wetter wechselhaft gestalten wird. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). In der Nacht zum Sonntag ist im Süden und Osten Deutschlands gebietsweise mit Bodenfrost bei null bis drei Grad zu rechnen.

Wetter in Deutschland: Prognose für Samstag - Sonnenschein im Norden, Regen im Süden

Update vom 9. Oktober, 22.13 Uhr: Je näher das Wochenende rückt, desto deutlicher wird, dass viele Regionen Deutschlands noch mit einem halbwegs angenehmen Samstag rechnen dürfen: Die Höchsttemperaturen liegen zwischen elf Grad in Emden und 14 Grad in Frankfurt. Das ist zwar deutlich kühler als in einigen Regionen in den vergangenen Tagen, dennoch: Laut Wetteronline erwarten Mitte und Norden Deutschland meist puren Sonnenschein - mit Ausnahme von Hamburg. Im Süden, besonders im Südwesten, kann es teilweise regnen. Etwas kühler und regnerischer wird es zum Sonntag - aber auch hier blinzelt die Sonne hin und wieder durch.

Wetter in Deutschland: Polarluft rollt an - davor nochmals Werte bis zu 21 Grad

Erstmeldung vom 8. Oktober: München - Polarluft rollt heran. Diese Kaltfront liegt am Freitag schon über der Mitte Deutschlands, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Folgen: Im Süden ist es noch mild, im Norden dagegen herrscht kühle Meeresluft. In einem Streifen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland bis nach Sachsen und Südbrandenburg ist es nach Vorhersage der DWD-Experten stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise gibt es Regen bei Maximalwerten von 13 bis 17 Grad. In Alpennähe im Süden scheint bei Temperaturen von 17 bis 21 Grad (!) länger die Sonne.

Wetter in Deutschland: „Kälte-Ei“ mit minus 30 Grad rollt Richtung Deutschland

Zwar kommt die Kaltfront von Tief „Esther“ langsam voran, aber dann schiebt sich in rund 5500 Metern Höhe ein „Kälte-Ei genau Richtung Deutschland“, teilt Diplom-Meteorologe Dominik Jung gegenüber dem Wetterportal wetter.net mit. „Das Ei hat eine Temperatur von teilweise minus 30 Grad. Kälter ist es in dieser Höhenlage nirgendwo in ganz Europa“, erklärt Wetterexperte Jung. Das würde ein Blick auf die Wetterkarte in dieser Höhenlage zeigen. Sehr schön sei zu sehen, wie „dieses isolierte Kälte-Ei auf Deutschland“ zurolle.

Das hat Folgen für das Wetter* in Deutschland. Der Oktober ist auf Abwegen, jedenfalls temperaturmäßig. Tagsüber erreichen die Temperaturen kaum noch 10 Grad, erklärt Jung. Nachts sinken die Werte unter 5 Grad, teilweise ist Bodenfrost möglich. Eine Prognose für die Chancen auf einen golden Herbst liefert Meteorologe Jung gleich mit: „Er kommt in diesem Jahr auch nicht mehr zu uns, zumindest nicht im Oktober.“ Schneeflocken könnten am Wochenende ab 900 bis 1000 Meter fallen.

Wetter in Deutschland: Frühwinter im Oktober

An den Alpen und im angrenzenden Vorland sinkt die Schneefallgrenze*, laut DWD, in der Nacht auf Sonntag etwa auf 1000 Meter ab. Sonst ist es niederschlagsfrei und der Himmel lockert gebietsweise auf. Hier sinken die Temperaturen bis 0 Grad, sonst ist mit Werten um 2 bis 6 Grad und an den Küsten um 8 Grad zu rechnen. Streckenweise kann es Nebel geben.

Am südöstlichen und östlichen Alpenrand fällt am Sonntag dann oberhalb 1000 Meter Schnee vom Himmel, so der DWD. Sonst regnet es. Das Wetter in Deutschland ist nach der DWD-Vorhersage ziemlich durchwachsen, mit Schauern sowie Gewittern, aber auch mal sonnigen Abschnitten.

Wetterlage am Samstagmorgen: In rund 5500 Metern Höhe kullert ein Kälte-Ei genau Richtung Deutschland, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Vor Bodenfrost und Straßenglätte warnt Meteorologe Dominik Jung besonders am Montagfrüh. „Die Kombination von Bodenfrost und Frühnebel kann zu gefährlicher Reifglätte führen“, erklärt Jung. Wer noch keine Winterreifen auf seinem Auto hat, sollte sich vielleicht am Wochenende darum kümmern, so sein Tipp. Im Flachland könnte es nämlich ziemlich glatt werden.

Wetter in Deutschland: Vorhersage für die nächsten Tage

Die Aussichten auf das Wetter in Deutschland im Oktober 2020 hat Meteorologe Dominik Jung wie folgt zusammen gefasst:

  • Freitag: 13 bis 20 Grad, in der Mitte regnerisch, sonst Schauer, aber auch mal Sonnenschein und teils warm
  • Samstag: 7 bis 14 Grad, deutlich frischer, Mix aus Sonne und Wolken, Schauer, teils kurze Gewitter
  • Sonntag: 8 bis 14 Grad, wechselhaft mit Schauern und etwas Sonnenschein, morgens kalt
  • Montag: 7 bis 13 Grad, nach einer kühlen Nacht, mal Sonne, mal Wolken und aus Westen neuer Regen
  • Dienstag: 7 bis 13 Grad, durchwachsenes Aprilwetter
  • Mittwoch: 6 bis 14 Grad, mal Sonne, mal Wolken und kurze Schauer

Wetter-Wahnsinn im Oktober? Der 100-jähriger Kalender prophezeit nichts Gutes. Den Herbst haben einige innerlich vielleicht schon abgehakt und stellen sich auf die nächste Jahreszeit ein. Gibt es dieses Jahr weiße Weihnachten? Erste Prognosen sind schon da.(ml) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wann ist 1. Advent 2020? Infos zu Anfang und Bedeutung der Adventszeit

Wann ist der 1. Advent 2020? Dieser fällt immer auf einen Sonntag. Aber auf welchen? Hier finden …
Wann ist 1. Advent 2020? Infos zu Anfang und Bedeutung der Adventszeit

Wirbel um furchtbaren Fall in München: „Wertvolle Zeit verloren gegangen?“ - Verdächtiger setzt sich ab

In München wurde eine Frau getötet. Die Polizei hat ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlicht - …
Wirbel um furchtbaren Fall in München: „Wertvolle Zeit verloren gegangen?“ - Verdächtiger setzt sich ab

Kommentare

Weiterlesen

Mehrere Staaten verschärfen Maßnahmen

Corona in den USA: Erneuter Rekord bei den Todesfällen - Angst vor Entwicklung nach Thanksgiving

Corona in den USA: Erneuter Rekord bei den Todesfällen - Angst vor Entwicklung nach Thanksgiving

Ratgeber

„Corona-Lockdown“: Muss ich im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses eine Maske tragen?

„Corona-Lockdown“: Muss ich im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses eine Maske tragen?

„Schlag den Star“-Duell

Dschungelcamp (RTL): Abschied von Sonja Zietlow - Wechsel zur Konkurrenz

Dschungelcamp (RTL): Abschied von Sonja Zietlow - Wechsel zur Konkurrenz