Videodreh mit Waffe

Rapper löst SEK-Einsatz in Dortmund aus

Dortmund -  Ein Rapper hat in der Innenstadt von Dortmund für Angst und Schecken gesorgt. Vor einem Sportwagen hat er mit einer Waffe für ein Musikvideo posiert. 

Einen Tag nach der Attacke auf den BVB-Bus hat ein Rapper in Dortmund einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Musiker war zum Dreh eines Musikvideos am Mittwoch mit einer echt aussehenden Waffenattrappe und einem auffälligen Sportwagen durch Dortmund gefahren, teilte die Polizei mit. 

Der Auftritt habe mehrere Bürger in Angst und Schrecken versetzt, hieß es in der Mitteilung. Polizisten, darunter Spezialeinsatzkräfte, beendeten den „völlig deplatzierten Dreh“. 

Der Rapper erhielt „eine deutliche Ansage“, einen Platzverweis und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Attacke auf BVB-Bus: Die Bilder der Alptraum-Nacht

Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa

Unseren aktuellen News-Ticker zum Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus finden Sie hier.

Über eine kuriosen Polizei-Einsatz-Serie in Wasserburg mussten, wie tz.de berichtete, selbst Beamte den Kopf schütteln. Lesen Sie hier warum.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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