Dumm gelaufen

Dreiste Lüge nach Unfallflucht: Mann geht zur Polizei - doch die riecht den Braten

Das nennt man wohl "epic fail": Nachdem ein 65-Jähriger in Lüdinghausen (Münsterland) einen Unfall verursacht und dabei einen Motorradfahrer verletzt hatte, flüchtete er. Wenige Tage später ging der Unfallverursacher zur Polizei und tischte ihnen eine Lüge auf – doch das ging nach hinten los.

Lüdinghausen – Diese Lüge ging glatt nach hinten los: Ein 65-jährige Ascheberger verursachte am Dienstag (7. August) einen Unfall auf der B58 im münsterländischen Lüdinghausen. Mit einem schwarzen Toyota hatte er einen Traktor überholt – einem Motorradfahrer war er bei dem Manöver auf dessen Fahrbahn gefährlich nahe gekommen. Dabei traf er mit dem linken Außenspiegel seines schwarzen Toyota Aygos die linke Hand des Motorradfahrers.

Der 65-Jährige machte sich davon, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Der Seitenspiegel seines Auto wurde dabei beschädigt. Nachdem die Polizei Coesfeld in einer Mitteilung um Hinweise bat, meldete sich der Unfallverursacher persönlich bei den Beamten. Doch er kam nicht, um die Straftat zu gestehen. Wie die Polizei dem Lügenbaron auf die Schliche kam, lesen Sie bei msl24.de.*

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Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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