„Töten als Freizeitspaß“

Weil PETA meckerte: Ort streicht 20 Jahre alte Angelkurse für Kinder

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Angler im Morgen. Für Tierschützer von Peta sind Angelkurse für Kinder einen makabreren Freizeitspaß. 

Rotenburg - Alle Angel-Kurse für Kinder sind dieses Jahr aus dem Ferienprogramm von Rotenburg gestrichen worden. Über 20 Jahre wurden die Kurse angeboten. Tierschützer hatten das Angebot kritisiert.

Die Tierschutzorganisation PETA hatte das Ferienangebot von Rotenburg mit den Worten „„Tiere töten als Freizeitspaß für Kinder“ kritisiert und das Angeln als „Tiere töten als Freizeitspaß für Kinder“ bezeichnet, wie die „kreiszeitung.de“ berichtet. 

Obwohl der Angelsportverein Rotenburg seit über 20 Jahren die Angel-Kurse angeboten hatte, ist nun Schluss mit der Zusammenarbeit. Der Bürgermeister Andreas Weber (SPD) hätte demnach bestätigt, das Schnupperangeln und der Übernachtungsabend mit Angeln und Zelten aus dem Kinderferienprogramm gestrichen worden wären. Weber wolle damit einer Diskussion aus dem Weg gehen, die nicht gewonnen werden könnte. 

„Töten als Freizeitspaß“

Ob andere Kommunen, wie das in der Nähe gelegene Scheeßel, die Angeln im Ferienprogramm haben, nachziehen werden, war am Dienstag noch unklar.

Auf einen Vorfall im Walderlebniszentrum Grünwald bei München hatte PETAreagiert. Dort musste eine Schulklasse mitansehen, wie ein Wildschwein erschossen wurde, wie Merkur.de berichtete. 

ml

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