Nicht roh genießbar

Aubergine vor dem Garen mit der Gabel einstechen

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Auberginen sticht man vor dem Garen am besten rundherum mit der Gabel ein - anderenfalls könnten sie im Ofen platzen. Foto: Mascha Brichta

Aus der mediterranen und orientalischen Küche ist die Aubergine nicht wegzudenken. Hierzulande wissen viele gar nicht, was sie mit der Frucht anfangen sollen. Im Ofen ist sie ganz fix zubereitet.

Berlin (dpa/tmn) - Auberginen sind wegen der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht roh genießbar. Am schnellsten geht das Garen im Ofen.

Vorher sollten Hobbyköche aber die ganzen Früchte mit einer Gabel einstechen - denn sonst könnten die Auberginen platzen und den Ofen verschmutzen, warnt die Initiative Slow Food.

Alternativ kann man die Aubergine halbieren und auf der Fleischseite rautenförmig einschneiden. Bei 230 Grad kommt sie schließlich auf einem Blech für etwa 20 Minuten in den Ofen. Sie ist fertig, sobald das Fruchtfleisch butterweich und die Schale mattschwarz ist.

Nachdem sie aus dem Ofen heraus ist, lässt man sie einen Moment abkühlen. Die Auberginen sacken dabei in sich zusammen und lassen sich leichter auslöffeln.

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