So geht's

Rote Bete in Essig einlegen

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Rote Bete kann man in Essig einlegen und so länger haltbar machen. Foto: Holger Hollemann

Besonders zur Erntezeit hält der Garten Gemüse meist im Überfluss bereit. Wohin dann mit Bohnen, Rote Bete und Gurken? Eine Methode, die schnell verderbliche Ernte haltbar zu machen, ist das Einlegen in Essig.

Bonn (dpa/tmn) - Wer Gemüse haltbar machen möchte, kann es zum Beispiel in Essig einlegen. Die Säure im Essigsud verhindert dabei, dass sich Bakterien bilden.

Zum Einlegen eignen sich besonders feste Gemüsearten wie grüne Bohnen, Rote Bete, Möhren, Paprika oder Gurken. Als Gefäße eignen sich entweder Gläser oder Steinguttöpfe, erläutert das Bundesministerium für Ernährung.

Wer frische Rote Bete einlegen möchte, braucht für vier Gläser zwei Kilogramm frische Bete. Die Knollen werden mit etwas Wasser bedeckt und etwa eine halbe Stunde gekocht. Dann die Knollen herausnehmen, abschrecken und abpellen - am besten mit Handschuhen, da Rote Bete stark färben.

Dann die Knollen in Stücke schneiden, sowie 375 Gramm Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Rote Bete abwechselnd mit Zwiebeln in große Gläser schichten. Zwei Lorbeerblätter dazugeben. Einen Liter Wasser mit einem halben Liter Weinessig, jeweils zwei Esslöffeln Salz und Zucker aufkochen und heiß über die Rote Bete geben.

Danach verschließt man die Gläser und lässt das Ganze mindestens zwei Tage durchziehen. Im Kühlschrank hält sich das Gemüse bis zu drei Monate.

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