Das war knapp!

Gebrochene Wirbelsäule: MDR-Moderatorin durchlebt Horror-Unfall - TV-Kollege verhindert eine fatale Fehldiagnose

MDR-Moderatorin Anja Koebel zu Gast in der Talk-Show „Riverboat“ von Jörg Kachelmann und Kim Fisher
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„Man läuft ja nicht einfach so mit einer gebrochenen Wirbelsäule rum“ MDR Moderatorin Anja Koebel erzählt bei „Riverboat“ von ihrem schrecklichen Unfall.
  • vonVeronika Silberg
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Bei einem Unfall verletzte sich die beliebte MDR-Moderatorin Anja Koebel am Rücken. In der Talkshow Riverboat erzählt sie, warum das beinahe mächtig schief gegangen wäre.

  • Anfang des Jahres sorgte ein schwerer Unfall der MDR Moderatorin für Aufsehen
  • Jetzt erzählt Anja Koebel in der MDR Show „Riverboat*“ von den Details des Unfalls
  • Ihr Moderatoren-Kollege René Kindermann rettete die 52-Jährige damals vor einer fatalen Fehldiagnose.

Dresden - Anfang des Jahres schockierte der Unfall der beliebten MDR-Moderatorin Anja Koebel („Sachsenspiegel“) die deutsche Fernsehlandschaft. Im Reitstall wurde die leidenschaftliche Reiterin von einem Pferd umgerannt. Die schmerzhafte Diagnose: Wirbelsäulen-Bruch. Doch die Verletzung war weit schlimmer als zuerst angenommen. Das erzählt die Sachsenspiegel-Moderatorin jetzt in der MDR-Show Riverboat ihren Kollegen Jörg Kachelmann und Kim Fisher.

„Plötzlich springt er wirklich wie aus dem Nichts frontal auf mich drauf!“ erzählt Koebel in der Talk-Show*. Das 600 Kilogramm schwere Pferd drückte die Moderatorin zu Boden. Sofort bekam Anja Koebel starke Schmerzen, konnte sich kaum bewegen und musste vom Notarzt nach Dresden ins Krankenhaus gebracht werden. Hier wird fälschlicherweise ein angebrochenes Steißbein festgestellt, das täte zwar jetzt weh aber da müsse man durch: Eine Fehldiagnose, die beinahe ein übles Ende genommen hätte.

MDR-Kollege René Kindermann rettete Anja Koebel vor einer Fehldiagnose: „Man läuft ja nicht einfach so mit einer gebrochenen Wirbelsäule rum“

Denn nur durch die Beharrlichkeit ihres MDR Kollegen René Kindermann, bekam Anja Koebel doch noch die richtige Diagnose und Behandlung. Der Moderator sprang bei einem Moderations-Job für die verletzte Kollegin ein und hakte etwas genauer nach: „Bist du dir sicher mit der Diagnose?“. Ganze dreimal fragte Kindermann. Schließlich liess sich die 52-Jährige doch noch überzeugen und ging zum Spezialisten. Hier wurde die Fehldiagnose sofort erkannt. Der 45 Jahre alte René Kindermann hatte selbst schon Rückenprobleme und war früher im Leistungssport tätig, weswegen er sofort einen passenden Arzt kannte.

Und tatsächlich stellte der Spezialist sofort und am selben Röntgenbild fest: Statt dem Steißbein war die Wirbelsäule gebrochen. Nur dank ihrer guten Rückenmuskulatur und ein wenig Glück blieb der Wirbel gerade und die Moderatorin entging knapp einer Querschnittslähmung. „Mir ist in diesem Moment aber noch einmal ganz schön schlecht geworden. Man läuft ja nicht einfach so mit einer gebrochenen Wirbelsäule rum.“ Mit einem Korsett konnte die Wirbelsäule stabilisiert und die Moderatorin schon im März wieder in den Einsatz geschickt werden.

Glück im Unglück also und einen sehr guten Kollegen hatte die MDR-Moderatorin da. Dem Pferd gibt die leidenschaftliche Reiterin übrigens keine Schuld. „Pferde sind Fluchttiere“ und das Tier habe einfach nur Angst gehabt.

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