Grund macht fassungslos

Eklat in Hamburg: Sie wurde samt Kind aus Café geworfen - Tränen bei TV-Star

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Nina Bott wurde wegen Stillens bereits mehrfach angefeindet.
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Vox-Moderatorin Nina Bott musste sich schon so einiges bieten lassen. Nun wurde sie in Hamburg aus einem Café geworfen. Der Grund macht sprachlos.

Hamburg: Nina Bott aus Café geworfen - der Grund macht fassungslos

Update vom 4. Juni 2019: Vox-Moderatorin Nina Bott („Prominent!“) hat beim Thema Stillen schon so einiges erlebt. Schließlich ist die 41-Jährige seit der Geburt von Söhnchen Lio im Januar diesen Jahres dreifache Mutter. Doch was sie sich in einem Café in Hamburg bieten lassen musste, macht sprachlos. 

In einem RTL-Video erzählt die Schauspielerin („GZSZ“), sie hab sich in dem Café in Hamburg gerade hingesetzt und ihr Baby angelegt, als plötzlich ein Kellner vor ihr stand. Doch anstatt ihre Bestellung aufzunehmen, warf er sie hinaus. „Dann hat er mir gesagt: ‚Das geht nicht‘, und ich möchte bitte sofort gehen“, erinnert sich Bott an seine Worte. Sie durfte demnach ihr Baby Lio nicht einmal „noch kurz in Ruhe austrinken lassen“. Mit Tränen in den Augen, so die Schilderung der Moderatorin, sei sie anschließend vor dem Café gestanden und habe ihren Säugling im Stehen angelegt. Irgendwann habe ihr aus einem Friseursalon gegenüber jemand einen Stuhl gebracht.

Laut RTL hat der Café-Betreiber aus Hamburg inzwischen auch auf die Vorwürfe reagiert. Der spricht demnach von einem Missverständnis. Er habe gedacht, sie habe nichts mehr bestellen wollen.

Ende Januar hatte bereits ein Foto auf Instagram für Aufregung gesorgt, auf dem Nina Bott beim Stillen zu sehen war (siehe Meldung unten).

Nina Bott (Vox-Moderatorin): Still-Foto sorgt für Wirbel und „prüde Kommentare“

Artikel vom 4. Februar 2019: München - Ihr Babyglück schien eigentlich perfekt. Mitte Januar bekam die Schauspielerin und Moderatorin Nina Bott ihr drittes Kind, den kleinen Lio. Auf Instagram präsentiert die 41-Jährige den Nachwuchs immer wieder stolz, ein Baby-Foto folgt dem nächsten. Doch ihr neuester Beitrag sorgt für Furore. Der Grund: Sie stillt ihr Kind. 

Nina Bott: Vox-Moderatorin postet Still-Foto - und sorgt für Kritik

Eigentlich ist sie ein echter Publikumsliebling. 1997 war Nina Bott zum ersten Mal im deutschen TV zu sehen, damals in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. 2008 spielte sie Céline Laffort in „Alles was zählt“, drei Jahre später Julia Mendes in „Verbotene Liebe“. Doch sie war nicht nur in Daily Soaps zu sehen, sondern auch bei „Let´s Dance“. 2010 belegte sie dort den dritten Platz. 

Nina Bott (3.v.l.) tanzte 2010 bei „Let‘s Dance“ unter anderem gegen Sylvie Meis (2.v.l.) und Sophia Thomalla (2.v.r.). 

Seit 2016 moderiert Nina Bott die Vox-Sendung „Prominent!“ und gibt ihren rund 113.000 Instagram-Fans Einblicke in ihre Arbeit und ihr Privatleben. Wer ihr folgt, hat wohl auch mitbekommen, dass Bott vor kurzem einen kleinen Sohn zur Welt brachte. Stolz präsentiert sie ihren Nachwuchs, unter anderem auf einem Foto, das die Moderatorin stillend zeigt. Doch genau das stößt manchen User bitter auf. 

„Die Kinder werden sich dafür schämen“: Shitstorm gegen Vox-Moderatorin

Das Bild zeigt Nina Bott leicht verschwommen, wie sie auf ihren Säugling hinunter blickt. Ihre Bluse ist leicht geöffnet, man sieht einen Teil ihrer linken Brust. Ein Still-Tuch hängt über ihrer Schulter, kann aber ein kleines Köpfchen nicht verbergen. Süß, wie treue Fans der 41-Jährigen finden. 

Doch einigen Nutzern geht das Bild viel zu weit. Stillen gehöre nicht in die Öffentlichkeit, schon gar nicht ein Foto davon. Außerdem sehe man zu viel Brust. „Ich habe auch gestillt, nur mit dem Unterschied, dass sowas privat bleibt, um meinen Kindern später jegliche Scham und Peinlichkeit zu ersparen. Solche Bilder gehören nicht in die Öffentlichkeit!“, „Stillen ist normal, aber wozu öffentliche Fotos rumzeigen, für paar Klicks mehr?“ oder „So was gehört zur Privatsphäre. Denk mal an später. Die Kinder werden sich dafür schämen“, finden die User. 

Eine Instagram-Nutzerin meint sogar: „Das muss in der Öffentlichkeit nicht sein, ich möchte nicht sehen, wie eine Frau ihr Baby an der Brust hat.“ Bott solle zum Stillen auf eine Toilette oder ins Auto gehen. Daraufhin kommentieren einige, man müsse doch einfach nicht hinschauen. „Doch“, findet eine Followerin der Moderatorin, „Das ist wie bei einem Unfall, da kann man nicht wegschauen.“

Furore wegen Still-Foto: Nina Bott wehrt sich - und erntet erneut Kritik

Doch lange ließ Nina Bott derartige Aussagen nicht auf sich sitzen. „Ich fühle mich ganz sicher nicht angegriffen. Wenn ich so dämliche, altbackene, prüde und überaus dumme Kommentare lese, möchte ich am liebsten jede Milchmahlzeit live im TV übertragen. Denn es gibt sicher Frauen, die sich von sowas einschüchtern lassen. Und das wäre so schade!“, kommentiert die Vox-Moderatorin unter ihren eigenen Post.

Prompt folgt die Antwort einiger Fans. Sie sei in einer Vorbildfunktion und müsse sich gewählter ausdrücken. Auf ein derartiges Niveau dürfe sie daher nicht sinken. Nichtsdestotrotz, die meisten ihrer Follower halten zu Bott. „Lass dich nicht unterkriegen“, „Ich finde dieses Bild einfach toll“ oder „Die sind alle prüde. Mach dir nichts draus!“, kommentieren sie unter das Still-Foto.

Bei der Vox-Sendung „Shopping Queen“ trat nun die älteste Kandidatin aller Zeiten an. Doch damit nicht genug: Am Ende der Shopping-Woche sorgte die 81-Jährige für eine echte Show Sensation!

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mef

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