Sagrada Familia evakuiert

Anti-Terror-Einsatz in Barcelona war falscher Alarm

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Die Kathedrale Sagrada Familia in Barcelona (Archivbild). 

In Barcelona hat es einen Anti-Terror-Einsatz gegeben. Sicherheitskräfte räumten die Kathedrale Sagrada Familia. Kurz darauf teilte die Polizei mit, dass es ein falscher Alarm war.

Barcelona - Die Webseite Crónica Global twitterte ein Foto, auf dem die Polizei vor der Kirche Absperrbänder gezogen hatte. Neben Hunderten von Besuchern der Kirche seien am Abend auch Mitarbeiter und Kunden von nahegelegenen Läden in Sicherheit gebracht worden, berichtete die Polizei der spanischen Metropole. Im Rahmen der Aktion habe man gegen 20.30 Uhr unter anderem Fahrzeuge durchsucht und mehrere Straßen und U-Bahn-Stationen gesperrt. Die katalanische Polizei teilte kurz darauf mit, dass ein verdächtiges Gerät „keine Bombe“ gewesen sei.

Das Gotteshaus war nach den Terrorattacken auf dem Las Ramblas und in Cambrils im August schwer bewacht worden. Denn es war bekannt geworden, dass die IS-Terroristen damals einen viel schlimmeren Anschlag auf die Kathedrale „Sagrada Familia“ geplant hatten. Sie wollten mit einem mit Sprengstoff beladenen Laster die römisch-katholische Basilika rammen und dabei möglichst viele Menschen töten. Die bereits angeschafften 120 Gasflaschen explodierten jedoch in dem Versteck der Terroristen - deshalb konnten sie ihren Plan nicht ausführen.

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